, Geisel Jens, Grobelny Marlies

Special Olympics: Erster Regattatag

Zwölf Teams aus der Deutschschweiz, der Romandie und aus dem Tessin gingen heute gegen 11:30 Uhr an den Start. Es war ein Auftakt nach Mass.

28 Seglerinnen und Segler inklusive Coaches verteilten sich auf acht Hansa-303- und vier RS-Venture-Boote. Wind mit bis zu zwölf Knoten und leichte Böen sorgten für hervorragende Segelbedingungen: sportlich, aber beherrschbar. Insgesamt absolvierten die Teams vier Läufe auf einem Up-and-Down-Kurs mit kürzerer Bahn für die Hansa‑Boote und längerer für die RS Ventures.

Das eigentlich für den ersten Tag vorgesehene Divisioning konnte entfallen. Die Teams bestätigten das bei der Anmeldung genannte Leistungsniveau. In beiden Klassen wird in je zwei Leistungsstufen gesegelt.

Gegen 15 Uhr endete der erste Regattatag auf dem Wasser. Den meisten Teilnehmenden war die Anstrengung ins Gesicht geschrieben. Kein Wunder, nach gut dreieinhalb Stunden auf dem Wasser. Das konnte der generell sehr guten Stimmung aber nichts anhaben: Zufriedene Athletinnen und Athleten, die Coaches, die Wettfahrtleitung sowie Helferinnen und Helfer liessen den Tag gemeinsam im Clubhaus ausklingen.

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Fotos: Peider Fried