, Geisel Jens, Infang Axel

Absegeln 2025: Harmonischer Saisonausklang

Regattamodus und Startzeiten

Regattaleiter Axel Infang hatte einen klassischen Up-and-Down-Kurs in süd-westlicher Ausrichtung gelegt. Die Distanz von knapp 2.5 Kilometern Länge entsprach den Windverhältnissen. Der Wind kam mit einer Geschwindigkeit von 8 km/h aus nordwestlicher Richtung (310°). Der Kurs und die Windverhältnisse verlangten den Crews einiges an taktischem Geschick und vor allem präzises Segeln ab.

Als zeitlicher Bezugspunkt für den Regattastart war 14:00 Uhr festgelegt – mit individuellen Startzeiten, die sich nach der Yardstickzahl der jeweiligen Boote richteten. Das erste Boot, die Tonic 23, startete bereits um 13:48 Uhr, während das letzte Boot, die vuvuzela, um 14:17 Uhr ins Rennen ging.

Den ersten Platz belegte die Crew von HaJö Spiess auf der YCZ J/70 Espoir. Rang 2 ging an das Team von Pit Müller auf der H323. Den dritten Platz belegte die als erste gestartete Tonic 23 der Büttikers.

Gemütlicher Abschluss im Clubhaus

Nach der Regatta versammelten sich die Crews im Clubhaus zu einem geselligen Ausklang. Bei heisser Kürbiscremesuppe wurde gefachsimpelt, gelacht und der zurückliegende Saisonverlauf diskutiert. Als Zeichen für den Saisonabschluss holte Kurt Muri nach dem Essen die Clubfahne vor dem Clubhaus ein. Ein feierlicher Moment, der Tradition und Gemeinschaft miteinander verband. Zurück im Saal fand die Rangverkündigung der Abschlussregatta statt. Ausserdem wurden die Sieger:innen der diesjährigen 7 o'clock-races geehrt. Die Rennen hatten über die gesamte Saison hinweg für spannende Wettkämpfe gesorgt.

Den Gesamtsieg konnte das J/70-Team auf J-Belle für sich verbuchen. Platz 2 erreichte das Team von HaJö auf der Heron. Mit einem Punkt Rückstand lief eine weitere J/70 ein. Die clubeigene Joy, die überwiegend von zwei Teams um Melissa und Böri gesegelt wurde. In der Klasse mit Yardstick >100 gewann souverän das Team Pit Müller auf dem H-Boot. Das Team Büttiker auf der Tonic belegte den zweiten Rang.

Details auf >>manage2sail und im >>Excel-Sheet.

Axel gebührt unser Dank für die hervorragende Organisation des Absegelns und das gastronomische Engagement am Suppentopf. Ohne die Helfer auf dem Wasser und im Clubhaus –  hier seien Kurt und Stefan auf dem Bojenleger und Susan im Clubhaus stellvertretend genannt – wäre das Absegeln in dieser Form nicht möglich gewesen. Herzlichen Dank für euren Einsatz und nicht zuletzt danke an alle Crews, die uns den Nachmittag mit selbstgemachtem Kuchen versüsst haben!

(Fotos: Peider Fried)

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